Ab in die sechste Woche!

Die Zeit rennt und heute beginnt schon die sechste Trächtigkeitswoche! Mein Bäuchlein wächst stetig. Heute Abend werde ich wieder vermessen und gewogen und das Ergebnis wird natürlich gleich bekannt gegeben. Frauchen hat meine etwas zu üppige Essensration wieder gekürzt, da ich ein wenig moppelig wurde. Das fand ich persönlich gar nicht so schlimm aber Frauchen sagt das sei ganz schlecht für die Geburt und so. Naja. Zähneknirschend habe ich es akzeptiert, auch wenn ich ihr jetzt überallhin folge wo es Essbares geben könnte.

Wie gestern schon geschrieben wurde die Wurfbox aufgebaut und Frauchen richtet so langsam alle Utensilien her die wir sonst noch so brauchen könnten. Sicher ist sicher. Das Coronavirus hat nun auch Deutschland fest im Griff, sodaß Desinfektionsmittel ausverkauft sind. Ist doch Wahnsinn, oder? Gut, daß Frauchen eine eiserne Reserve zuhause hat! Letztes Jahr hatte sie haufenweise Sagrotan-Spray gekauft aber doch nur maximal eine halbe Flasche verbraucht. Statt ständig dieses stinkende Zeugs zu versprühen, hat sie lieber zehnmal die Wäsche in der Wurfbox gewechselt, die zuvor ausgekocht wurde.

Bin schon gespannt was Waage und Maßband heute Abend so erzählen! Bis später…Eure Magic!

Nachtrag: wie versprochen die Maße von heute.

Brustumfang 79cm (plus 2cm), Bauchumfang 73 cm (plus 5cm), Gewicht 32,6kg (plus 1,9kg)

Die Leine

Also Leute, die Wurfkiste steht und wurde von mir bereits in der letzten Nacht annektiert. Frauchen hat sie mir sehr gemütlich eingerichtet und ich habe mucksmäuschenstill darin gepennt.

Aber eigentlich wollte ich heute über ein großes Streitthema schlechthin schreiben: die Leine. Manche Hunde rollen schon mit den Augen wenn sie angeleint werden und manche Menschen auch. Die Hunde haben lieber die große Freiheit und die Menschen anscheinend ihre Hände frei.

Aber gerade bei einem Welpen macht es ziemlich Sinn, ihn an einer Leine zu führen bis er all‘ das kennt was er für ein gefahrloses Leben braucht. Frauchen verwendet hierzu gerne entweder eine leicht 2m-Leine am Halsband für das gezielte „an der Leine laufen“-Üben oder eine 5m-Schleppleine am Brustgeschirr für etwas freieres Laufen. Hier lernt der Welpe, einen bestimmten Radius um seinen Menschen einzuhalten, nicht ins Gebüsch am Wegesrand zu springen und die Rebhühner zu erschrecken oder auch Spaziergänger und andere Begegnungen zu ignorieren.  Das ist anfangs ziemlich viel Arbeit, zahlt sich aber auf jeden Fall aus.

Später dann wenn Hund das alles kann, nimmt sie in unbekannten Gegenden (wir sind ja viel unterwegs) auch mal die Flexileine, wobei sich das Flexi nicht unbedingt darauf bezieht daß Hund überall hindarf sondern nur dann wenn er keinen anderen gefährdet nutzt er auch mal die vollen acht Meter Radius aus. Ansonsten kann man diese Leine praktischerweise auch mal bei 2 Metern fest stellen wenn viel Publikumsverkehr sein sollte.

Die Leine ist für uns jedenfalls gar nicht schlimm, verheisst sie uns doch immer einen tollen Spaziergang mit unseren Lieblingsmenschen! Wurde es uns richtig gelernt ziehen wir auch nicht wie die Ochsen sondern laufen recht brav an lockerer Leine mit. Immer schön flexibel bleiben meint jedenfalls….Eure Magic!

 

Die Stubenreinheit

Damit diejenigen bei denen bald ein Welpe einziehen wird schonmal  ein wenig üben können wie es dann vielleicht bald sein wird, hier eine kleine Anleitung:

Großes Thema ist ja die Stubenreinheit. Wie schaffe ich, dass mein Hund möglichst schnell stubenrein wird? Meine Babys haben ab der fünften Lebenswoche die Gelegenheit, immer ihr „Klo“ aufzusuchen, ein bestimmtes Fleckchen Rasen im Garten. Das bedeutet, sie wissen bei uns daheim wo sie hinmachen können, aber nicht bei Euch. Das müssen sie erst lernen. Zeigt ihnen am Besten gleich nach der Ankunft, wo die Stelle für die grossen und kleinen Geschäftchen sein soll und lobt sie ausgiebig, wenn sie sich dort lösen. Seid nicht ungeduldig. Wenn es überall fremd riecht, trauen sich die Kleinen anfangs nicht automatisch, sich überall zu lösen. Deshalb wird wahrscheinlich auch die ersten Tage nichts im Haus passieren. Wiegt Euch aber nicht in Sicherheit. Sobald Euer Welpe zuhause angekommen ist, also so nach drei Tagen, sind die Gerüche überall nicht mehr einschüchternd und die ein oder andere Pfütze wird auf dem Teppich landen wenn ihr nicht schnell genug seid. Um das zu üben, könnt ihr warmen Apfelsaft auf den Teppich giessen und dann in Socken drüberlaufen. Ein blödes Gefühl?

Dann müsst ihr lernen zu erkennen wann der Kleine raus muss. Manche schnüffeln am Boden und drehen sich um die eigene Achse, andere rennen nur angestrengt hin und her und es gibt auch die, die nur schnell nach rechts und links schauen und schon läuft es. Also gar nicht so einfach. Als Faustregel könnt Ihr Euch merken: nach jedem Schlafen, nach jedem Essen und nach jedem Spielen muss er/sie mal. Und dazwischen auch noch. Es dauert einfach eine Weile bis Hündchen das geschnallt hat, wie und wo das bei Euch so abläuft.  Daher einfach Geduld haben, nie schimpfen wenn ein Unglück passiert und viel Loben, wenn es draussen geklappt hat. Manche führen sogar ein bestimmtest Wort ein „Mach Pippi“ zum Beispiel. Das klappt mit der Zeit wunderbar und später kann man das nutzen, damit der Hund sich auf Kommando löst.

Nicht aufgeben, schnell sein und gut beobachten und bald klappts auch mit der Stubenreinheit ;)!

Heute haben wir den 34. Trächtigkeitstag und Kessy und ich haben heute mit Frauchen einen schönen Morgenspaziergang gemacht. Ein bisschen Schnee lag und wir Beide sind mit unseren Bällen in der Schnauze um die Wette gerannt! Da wir gelernt haben, uns gegenseitig nicht an- oder umzurempeln, lief das alles ganz gesittet und ungefährlich für die Babys ab. Noch darf ich Rennspiele machen, das muss ich ausnutzen! Meint jedenfalls Eure Magic!

Der Spaziergang

Das Highlight jedes Hundes in der tägliche Spaziergang! Das ist so als würdet Ihr Eure Post und emails checken sowie alle WhatsApp- und Messenger-Nachrichten lesen. Und was sonst noch alles so rein kommt. Denn natürlich wollen auch wir wissen, was um uns rum so los ist. Das bekommen wir durch Schnüffeln an den Hinterlassenschaften unserer Artgenossen genauestens mitgeteilt.

Aber natürlich ist der Spaziergang auch DIE Gelegenheit, mal ordentlich zu rennen und entweder mit Euch oder anderen Hunden tüchtig zu spielen. Einmal auspowern am Tag und man hat einen zufriedenen Hund!

Als Welpe braucht man noch keine allzu langen Spaziergänge. Da reichen zweimal 15-20 Minuten. Eine kleine Schleppleine am Geschirr hilft, wenn Mensch mal schnell eingreifen muss. Der 6-Monate-alte Junghund will da schon ein wenig mehr erleben aber auch bei ihm genügen zwei oder dreimal eine halbe Stunde. Wichtiger in dieser Zeit als lange und intensive Bewegungseinheiten sind viele unterschiedliche Orte und Dinge die wir kennenlernen sollten. Sozialisierung nennen Menschen das. Natürlich zusammen mit Euch Menschen, die wir in dieser Zeit als verlässlichen Partner erleben sollten. Der uns vor allzu wilden Übergriffen älterer Hunde schützt oder uns beisteht, wenn grade mal was Gruseliges auftaucht. Ausserdem kann Mensch neben der anderen Grunderziehung am verlässlichen Rückruf arbeiten. Kleiner Tipp: wenn ihr uns motivierend und freundlich ruft und dann kommt immer ein tolles Spiel, kommen wir immer voll schnell angeflitzt! Die Hunde bei denen Herrchen immer nur „Fuß“ oder „hierher“ brüllt, tun uns echt ziemlich  Leid.

Als einjähriger, mitten in der Pubertät steckender Hund kann es dann sein, daß unsere Ohren nicht mehr so gut funktionieren. Irgendwie sind die Windungen zum Gehirn ziemlich verstopft. Da ist es besser, uns wieder mehr an der Leine zu führen. Aber der Auslauf darf nun gerne auch schon kurze Strecke trabend am Rad oder mit Euch joggend sein. Super, wenn unsere jugendliche Energie raus darf!

Dann, die nächsten Jahre, kann man auch (langsam aufgebaut) auch stundenlange Wanderungen mit uns machen. Was gibt es Schöneres, als den ganzen Tag in der Natur mit unseren Menschen zu laufen?

Unsere Oma Sanja freut sich mit ihren fast 14 Jahren auch noch auf ihre Runden bei uns im Viertel. Auch wenn sie nicht mehr so gut zu Fuß ist, mag sie alles abschnüffeln und markieren. Genug Duftspuren sind jedenfalls vorhanden.

Ihr seht schon, wir sorgen bis ins hohe Alter dafür, daß ihr bei Wind und Wetter an die frische Luft kommt! Für Sofaschnarcher sind Hovawarte eher nicht geeignet. Uns macht Regen, Schnee und Wind jedenfalls gar nichts aus! Bis bald! Eure Magic

Der Schlaf

Wir Hunde schlafen von Natur aus viel. Sehr viel mehr sogar als ihr Menschen, nämlich 20 Stunden am Tag. Natürlich ist das nicht alles der totale Tiefschlaf, sondern in diese Zeit gehört auch Dösen und faules Herumliegen dazu.

Jetzt kommt unser Dilemma. Viele Hunde können sich einfach nicht gut entspannen wenn um sie herum Trubel herrscht. Welpen ist das oft noch egal, die fallen einfach um wenn sie müde sind. Aber auch hier gibt es bereits den berüchtigten „Hans-Dampf in allen Gassen“, der immer überall dabei sein möchte und vor allem nichts versäumen mag! Je älter die Welpen/Junghunde werden, desto mehr merken sie daß es oft Action gibt wenn sie bei ihrem Menschen sind und dann fällt das Schlafen natürlich noch schwerer.

Daher sorgt bitte dafür, daß wir genügend Schlaf bekommen! Gerade die aufgedrehten Hunde benötigen nicht noch mehr Action um endlich müde zu werden sondern Ruhe.

Wenn ihr viel am Schreibtisch arbeitet ohne groß herumzulaufen, fällt es vielen Hunden leicht sich einfach darunterzukuscheln und einzuschlafen. Wenn Ihr ständig auf Achse seid, kann es Sinn machen, dem Hund einen Schlafbereich zuzuweisen, wo er gezielt lernt zu entspannen. Das kann ein Hundebett sein oder auch ein Zimmerzwinger (eine Box finden wir persönlich zu klein). Der Hund soll ausgestreckt darin liegen können und sich locker und bequem aufrichten und umdrehen können. Wirbelwind Kessy zum Beispiel liebte ihren Zimmerzwinger, wo sie auch immer etwas Leckeres zum Kauen fand und flitzte auf Kommando von selber rein. Meistens fiel sie schon nach ein paar Minuten in den Tiefschlaf.

Der Weg zum entspannten Hund führt nicht über mehr und noch mehr „Auslastung“, sondern über Ruhe und Schlafen. In diesem Sinne…gute Nacht, meine Babys und ich schlafen auch noch eine Runde! Eure Magic

Das Spiel

Eins meiner Lieblingshobbies ist ja das Spielen mit Frauchen. Ein Hund ist ein armer Tropf, wenn er keine Zerrspiele machen darf oder keinen allerliebsten Ball hat, der auch mal in hohem Bogen wegfliegen darf. Schon als Welpe durfte ich mit meinen Geschwistern um einen Lappen zergeln – so haben wir das Zerteilen von Beute spielerisch geübt (Hunde brauchen das ja normalerweise nicht mehr). Aber es steckt natürlich noch genetisch in uns drin und irgendwie müssen wir diese Leidenschaft auch ausüben dürfen.

Später, als ich dann bei Frauchen eingezogen war, wurde sofort gespielt. Mit einem weichen Lappen und immer direkt bei Frauchen. Ganz oft durfte ich den Lappen gewinnen und dann hat sie mich sofort animiert zu ihr zurückzukommen, wo die wilde Zergelei weiterging. Erst als das ganz sicher saß, wurde der Lappen auch mal ein Stück geworfen.

Als ich dann noch größer war, sind wir auf die Beisswurst umgestiegen. Für alle die sich da jetzt was ganz monströses vorstellen, das ist nur eine mehr oder weniger große ausgestopfte Jutewurst, in die man herrlich hineinbeissen kann und die gut von den Hundezähnen festgehalten werden kann. Wenn ich die sehe, kann ich richtig wild und ausgelassen mit Frauchen um das Ding kämpfen – herrlich!

Aber am Allerliebsten ist mir mein weicher pinker Ball! Den wirft Frauchen manchmal auch und dann kann ich so richtig rennen. Ganz oft darf ich ihn im Schilf suchen oder Frauchen verliert ihn beim Spaziergang und ich muss ewig weit zurückrennen und ihn retten! Papa Rigo hat auch einen in gelb und momentan stopft uns Frauchen die beiden Bälle einfach nur in die Schnauze und wir rennen damit unsere Kreise. So kann ich selber entscheiden wieviel Bewegung ich mir und meinen Babys zumuten kann.

Spielen ist ganz wichtig für uns Hunde und jeder sollte das mindestens einmal am Tag machen dürfen. Aber bitte nicht einfach stupide den Ball oder die Frisbee werfen, dann mutiert ihr Menschen nämlich nur zur Wurfmaschine und wir würden gerne mit Euch zusammen tolle Dinge erleben! In diesem Sinne wünsche ich Euch einen wunderschönen Tag! Eure Magic!

Endlich mehr zu Futtern!

Liebe Leute, heute beginnt schon die fünfte Trächtigkeitswoche und endlich gibts für mich mehr in den Napf! Frauchen stellt mich diese Woche auf das neue „Hochleistungsfutter“ für trächtige Hündinnen um. Allerdings ist mir seit ein paar Tagen etwas übel am Morgen, das kommt uns doch irgendwie bekannt vor, oder?

Bisher wurde bei den Embryos nur alles im Miniaturformat angelegt und sie durften sich ein kuscheliges Plätzchen in der Gebärmutter suchen. Erst jetzt beginnt langsam das Wachstum, was dann gegen Ende der Tragezeit rasant zunehmen wird. Wie auch beim letzten Mal ist auffällig, wieviel ich trinke – logisch, so ein kleiner Welpe besteht einfach zum größten Teil aus Wasser! Dazu kommt noch die Stossdämpferflüssigkeit in der Fruchtblase, da braucht es schon ordentlich Flüssigkeit!

Auch meine Bewegungen werden langsam bedächtiger aber dem Ball mag ich immer noch hinterher fetzen! Oder mit den Anderen meine Lieblings-Schnauzenspiele am Boden machen und dazu Töne von mir geben wie Chewbacca aus Star Wars. Da muss Frauchen immer schmunzeln! Also ihr merkt schon, alles im grünen Bereich! Bis bald! Eure Magic!

Besuchstag

Heute war absoluter Besuchstag und wir haben viele neue Freundschaften geschlossen! Danke an alle die da waren und sich für eins meiner Babys interessieren! Drückt fest die Daumen, daß auch Euer Wunschhund Ende März in die Wurfkiste purzelt.

Wie erkennt man eigentlich den geeigneten Hovawartbesitzer? Frauchen würde sagen er muss viel Humor haben und uns immer eine Nasenlänge voraus sein. Dazu gehört ein gewisses Maß an Intelligenz und die Fähigkeit um die Ecke zu denken. Er sollte konsequent sein aber nicht streng, uns lieben aber nicht verhätscheln und natürlich ein Mensch der gerne bei Wind und Wetter draussen ist!

Wir würden da ganz anders vorgehen. Statt langem Kennenlernen und Fragespielen reicht uns ein Schnüffler und wir wissen – passt oder passt nicht! So wie heute eben, da hat es definitiv sehr oft gepasst! Jetzt schlafen wir alle selig – übrigens hat Kessy heute schonmal ganz fest die Tasche bewacht die so lecker geduftet hat und ist mit dem Kopf darauf eingeschlafen.

Das war typisch Kessy! Meine beste Freundin, nur beim Essen kennt sie keine Verwandten! Bis bald, Eure Magic

Was hier so los ist…

Papa Rigo war am Donnerstag beim Friseur. Also normalerweise müssen Hovawarte nie zum Hundefriseur, sie sind sozusagen selbstreinigend. Ja wirklich! Selbst der schlimmste Schmutz fällt nach dem Trockenen einfach ab oder kann aus dem Fell gebürstet werden. Bei Rigo war der Grund ein Anderer. Durch seine Kastration war sein Fell lang und länger geworden, am Bauch berührte es fast den Boden. Die Unterwolle fällt nicht mehr im Wechsel der Jahreszeiten aus sondern verfilzt. Frauchen war jeden zweiten Tag damit beschäftigt, alle Filze zu lösen. Somit war der Gang zum Profi angesagt. Er musste in die Badewanne, wurde zweimal shamponiert, mit Conditioner behandelt, dann mit dem Hochleistungsfön (Blower) getrocknet und alle staunten, wie sehr er die ungewohnte Behandlung genoss!

Ok, ein wenig musste getrickst werden, er bekam Watte in die Ohren und ein enges Tuch um den Kopf, so war der Fön nicht ganz so laut für ihn! Am Schluss hat es sich echt gelohnt! Bergeweise Unterwolle wurde heraus gekämmt, das lange Haar gekürzt und in Form geschnitten. Jetzt duftet er ganz ungewohnt und fühlt sich sehr wohl in seinem Sommerkleid!

Man kann nur jedem raten, NIE seinen Rüden ohne wirklich triftigen Grund zu kastrieren. Allein das Fell wird eine Katastrophe! Aber gerade die Senioren haben eine liebevolle Pflege verdient, damit sie sich lange wohl fühlen. Daher lohnt sich sowas sicher auch im hohen Hundealter, Rigo wird ja nun auch schon elf Jahre alt.

Mein Fell ist momentan von Natur aus wunderschön. Dicht, lang und glänzend habe ich nach wie vor mein Hochzeitskleid an sagt Frauchen. Am Liebsten liege ich in der Sonne bis ich so heiß bin wie ein Backofen. Morgen ist übrigens der 28. Tag und somit endet auch die sogenannte Embryonalphase. Alle Organsysteme sind nun angelegt und die Nervenstränge im Rückenmark werden gebildet. Eine ganz sensible Zeit für die Kleinen, daher hat Frauchen besonders gut auf uns alle aufgepasst und viel Ruhe verordnet. Sie sind jetzt schon 1-2cm groß und werden die nächsten Wochen rasant wachsen!

Gechillte Grüße von Eurer Magic und meinen Babys im Bauch!

Hier lest Ihr alles über die Erlebnisse unseres Rudels!