Equilibré et une bonne nature – ausgeglichen und gutartig!

Schon wieder zwei recht positive Wörter, so soll ein Hovawart nämlich sein! Aber wie erreicht man das in der Zucht eigentlich?

Gerade bei so großen und wehrhaften Hunden – immerhin sind sie mit 42 Zähnen bewaffnet – wünscht man sich grundsätzlich gutartige und freundliche Hunde! Sie sollen nicht gleich austicken wenn eine brenzlige Situation entsteht. Sie sollen verträglich sein mit allen anderen Lebewesen, was aber nicht bedeutet dass sie alle anderen Hunde mögen müssen. Schliesslich haben Menschen auch Animositäten und die seien uns Hunden eben auch zugestanden. Aber grundsätzlich sollen sie sich nicht auf alles stürzen, was ihnen entgegen kommt, sondern sich neutral bis freundlich verhalten. Viel davon ist auch ein Produkt der Sozialisierung und Erziehung aber ein bisschen was ist auch Genetik!

Bei den Zuchtprüfungen im RZV entstehen für uns Hovawarte bewusst viele komische und brenzlige Situationen. Denn man will sehen dass wir darauf selbstbewusst und mutig reagieren aber auf keinen Fall Aggressionen oder gar Angst zeigen. So schnellt in der Zuchttauglichkeitsprüfung ein zuvor unsichtbarer blauer Overall direkt vor dem Hund hoch. Natürlich darf der sich erschrecken und auch einen Satz machen – alles Andere wäre nicht normal. Aber er soll zum Beispiel nicht in den Overall beissen oder sonstige aggressive Handlungen zeigen oder vielleicht sogar davon laufen! Ein Hovawart ist schliesslich ein Wachhund und der darf auch nicht gleich die Biege machen, wenn der Einbrecher ihn erschreckt.

Die Station mit dem Overall ist nur eine von Vielen, die ganz merkwürdig sind! Ihr könnt Euch vielleicht vorstellen dass Hunde die über Generationen darauf selektiert wurden diese Prüfung zu bestehen auch ein sehr gutes Nervenkostüm haben und grundsätzlich sehr gutartig und ausgeglichen sind. Ein toller Begleiter im Alltag eben!

Übrigens komme ich eben vom Tierarzt. Der hat mir die zweite Herpesimpfung gegeben und nun ist alles vorbereitet. Die Welpen können kommen! Morgen ist wieder Mess- und Wiegetag und wir sind schon gespannt auf die Werte!

Jetzt kommt nochmal einiges an Gewicht dazu, denn die Kleinen wachsen jetzt im Rekordtempo! Diese riesige Kugel von Bauch ist echt ungemütlich…beschwert sich Eure Magic!

Le Hovawart est polyvalent – der Hovawart ist „vielseitig verwendbar“

Das ist auch so ein Teilsatz im Standard 190 der F.C.I., der den Hovawart in seinen Eigenschaften beschreibt. Aber was soll das überhaupt heissen?

Der Hovawart ist ein Allrounder! Sein größtes Talent liegt sicher in der Nasenarbeit. Wer schonmal einen Hovawart beim Fährten gesehen hat weiß was ich meine. Es ist übrigens auch eine meiner größten Leidenschaften. Spuren verfolgen und von anderen Spuren differenzieren, Winkel und Bögen ausarbeiten, den Verleitungen widerstehen und natürlich die Gegenstände verweisen – das ist meine Welt! Wäre uns Corona nicht dazwischengekommen, hätten wir vergangenen Herbst noch einige Prüfungen abgelegt. Im Training war Frauchen jedenfalls sehr zufrieden mit mir und meiner Sucharbeit! Da vergesse ich alles um mich herum. Sogar die verführerischen Spuren von Fuchs, Hase und Co.! Mit der Fährtenarbeit hat man eine Möglichkeit, diese Veranlagung in die richtigen Bahnen zu lenken, damit Hovawart sonst nicht auf dumme Ideen kommt. Denn der Mythos vom „nicht jagenden Hofwächter“ hält sich leider ziemlich hartnäckig. Hat man kann Möglichkeit zum Fährten, gibt es noch unzählige andere Möglichkeiten, die gute Nase des Hovawarts zu fordern. Ihr habt bestimmt auch selber gute Ideen!

Der Hovawart kann aber genauso seinen hübschen Kopf in der Unterordnung oder im Obedience anstrengen! Wichtig ist nur, dass man es ihm richtig vermittelt. Lautes Schreien, Strenge oder am Schlimmsten Langeweile und Eintönigkeit kann er nicht ertragen und wird so keine richtige Freude an der Sache entwickeln. Aber mit viel Spaß und Bestätigung lernt er schnell neue Aufgaben und macht begeistert mit!

Viele Rassevertreter haben auch einen Riesenspaß im Schutzdienst. Hier ist es wichtig die richtigen und Hovawart-erfahrenen Ausbilder zur Seite zu haben und einen Schutzdiensthelfer der weiß was er tut. Auch Euch muss das gefallen, sonst wird es eher nichts.

Mein allergrößtes Hobby ist ja das schnelle Rennen! Vielleicht hätte ich lieber ein Husky werden sollen? Am Rad laufen oder Frauchen am Rad ziehen macht mir einen Riesenspaß. Allerdings gehts das erst, wenn der Hund körperlich ausgewachsen ist.

Ihr seht schon, der Hovawart ist wirklich vielseitig zu begeistern. Er ist kein Spezialist für die Jagd, geht aber leidenschaftlich beim Fährten „jagen“. Er ist vielleicht nicht so schnell wie ein Border Collie, lernt aber trotzdem in Hochgeschwindigkeit und denkt sich dafür manches Mal auch eine eigene Prüfungsordnung aus ;)! Im Schutzdienst ist er nicht so triebig wie ein Schäferhund, macht aber trotzdem eine ansprechende Arbeit.

Wichtig ist einfach, dass wir überhaupt etwas zu tun haben. Dann wird uns garantiert nicht langweilig! Meint jedenfalls….Eure Magic

La race de travail – die Arbeitsrasse

Der Hovawart gehört zu den anerkannten Gebrauchshunderassen. Das bedeutet er ist eine Arbeitsrasse wie z.B. der Deutsche Schäferhund oder Riesenschnauzer. Nur als Haus- und Hofhund oder gar auf der Couch gehalten wird ihm schnell langweilig und er wird sich allerhand Blödsinn ausdenken.

Er braucht eine Bezugsperson an der er sich orientieren kann und die sich ausgiebig mit ihm beschäftigt. Jeden Tag. Dieser Mensch sollte im Idealfall Hundeerfahrung haben, sich tolle, spannende Dinge ausdenken können und Führungsqualitäten haben. So orientiert sich der Hovawart gerne an ihm bzw. ihr.

In den ersten Lebensjahren wäre der Besuch eines Hundeplatzes mit Ausbildern mit Hovawarterfahrung sehr von Vorteil! Auch wenn jemand schon viele Hunde hatte: jeder ist anders und die Methoden von früher greifen vielleicht bei dem neuen Familienmitglied gar nicht. Das musste schon mancher langjähriger Hovawartbesitzer zähneknirschend zugeben.

Wichtig ist auch eine ausreichend körperliche Auslastung! Körperlich sollte der neue Besitzer einem 30kg (Hündin) oder gar 40kg (Rüden)-Hund gewachsen sein. Daher verbietet es sich, dass Kinder unter 16 Jahren mit dem Hund alleine spazieren gehen. Er sollte sich zutrauen, den Hund ab ca. 12 Lebensmonaten auch am Rad laufen zu lassen oder joggen zu gehen. Diese Bewegung ist ganz wichtig für einen guten Muskelaufbau und freie, kraftvolle Bewegungen.

Ihr Hovawart sollte unbedingt einen Job bekommen! Was das genau ist, gilt es zusammen aus dem breiten Angebot herauszufinden. Es sollte beiden – Hund und Mensch – Spaß machen, denn es wird der Großteil der Freizeit damit verbracht werden. In Frage kommen Fährtenarbeit oder andere Nasenarbeit wie z.B. Zielobjektsuche, Vielseitigkeitssport, Mantrailing oder Turnierhundesport. Auch am Obedience findet der intelligente Hovawart viel Freude!

Der Hovawart ist ein sehr schöner Hund aber alleine auf sein Aussehen darf er nicht reduziert werden! Er möchte seinen Geist benutzen, viel lernen und arbeiten. Das solle sich jeder vor Augen führen, der sich für die Rasse interessiert.

Meint jedenfalls….Eure Magic!

Le Jeune Marié – Der Bräutigam

Was Ihr Euch vielleicht schonmal gefragt habt, wie sucht Frauchen denn eigentlich den Bräutigam für mich aus? Es gibt hunderte potentielle Hovawart-Deckrüden in ganz Europa aber natürlich sind ganz viele im näheren oder weiteren Sinne mit mir verwandt. Die scheiden schonmal alle aus. Frauchen achtet darauf, daß der sogenannte Inzuchtkoeffizient sowie der Ahnenverlust möglichst niedrig (im Idealfall 0%) sind. Gerechnet auf fünf Generationen. Praktisch bedeutet das eine möglichst große Vielfalt an Genen bei den Nachkommen und das wiederum schafft die Basis für ein starkes Immunsystem. Also für gesunde und langlebige Hovawarte.

Doch dann geht die Arbeit erst richtig los! Bei den Hovawarten gibt es eine extrem umfangreiche Datenbank, in der man alle aufgetauchten und gemeldeten Krankheiten und Risiken zu den einzelnen Hunden findet. Natürlich die Stammbäume dazu, alle bereits existierenden Nachkommen der Hunde, alle abgelegten Zuchtprüfungen kann man einsehen sowie die Ergebnisse der erforderlichen Gesundheitschecks.  Ein Wahnsinn! Nun kann man damit alle Risiken einschätzen und abwägen, welcher Rüde zu mir am Besten passen würde.

Aber Frauchen schaut auch noch auf weitere Dinge! Sie kennt mich ganz genau und weiß, welche Dinge an meinem Wesen und meinen Eigenschaften sie unbedingt erhalten möchte. So bin ich eine ganz freundliche und lustige Hündin und habe an allem Spaß was Frauchen mit mir so macht. Das soll natürlich unbedingt so bleiben, daher muss der Rüde diese Eigenschaften auch aufweisen. Deswegen lernt Frauchen alle Rüden im Vorfeld auch kennen, die in Frage kommen könnten. Allerdings habe ich manchmal ein ziemlich überschiessendes Temperament (was man nicht für möglich halten möchte wenn man mich zuhause erlebt) und daher darf der Rüde auch gerne in sich ruhen und etwas gechillter sein. Trotzdem erwartet Frauchen eine sehr gute Arbeitsbereitschaft und alle Wesenseigenschaften die den Hovawart so einzigartig machen. Aber dazu mehr in den kommenden Beiträgen!

Zu guter Letzt mag Frauchen einfach „bunte“ Würfe und blonde Hovawarte! Daher sollte im Idealfall der Rüde auch eine Anlage für die blonde Fellfarbe haben. Übrigens haben sich für blonde Rüden bisher keine Interessenten gemeldet. Falls also einer dabei wäre….überlegt es Euch!

Bis bald! Eure Magic!

Combien? – Wieviel?

Die entscheidende Frage überhaupt momentan! Wieviel ist im Napf? Wieviel zeigt die Waage an? Wieviel das Maßband rund um meinen Bauch?

Wir befinden uns schön langsam im Endspurt und Frauchen hat heute das erste Mal ganz zaghafte Klopfzeichen erspürt! Wie immer ein sehr bewegender Moment! Langsam wird es eng in meinem Bauch und meine Bewegungen sind nun auch langsam eingeschränkt. Beim Traben kann ich ich nicht mehr so schwungvoll ausholen und der Galopp sieht ziemlich lustig aus. Aber nur im Schritt gehen ist nichts für mich! Frauchen muss mich immer etwas einbremsen, denn so ganz einsehen will ich es nicht dass alles etwas langsamer geht!

So aber nun zu den Antworten auf die Fragen oben:

Wieviel ist im Napf? Momentan echt ausreichend, ich bin sehr zufrieden!

Wieviel zeigt die Waage an? Heute (Beginn achte Woche): 36,2kg (plus 4,7kg)

Wieviel das Maßband rund um meinen Bauch? 82cm (plus 14cm)

Noch zwei harte Wochen….bleibt geduldig! Eure Magic!

L`Anniversaire – Der Geburtstag

Papa Rigo hat heute Geburtstag! 12 Jahre wird er alt und ist immer noch so fit! Dass sein Name allerdings so gut für ihn passen würde, konnte damals wirklich niemand ahnen ;). Eigentlich heisst er ja Arigo, aber da drei Silben immer etwas schwierig zum Rufen sind, hat Frauchen abgekürzt.

Es gab da doch tatsächlich mal in Ungarn einen Rigó, der ein rechter Frauenheld gewesen sein soll. Mit den Mädels war Papa Rigo ebenfalls sehr aktiv aber dass dann genau aus Ungarn seine Tochter (also ich) kommen würde – Zufälle gibts. Dann kennt von Euch sicher jeder den Rigoletto und auch das passt wie die Faust aufs Auge und ist manchmal Papas Spitzname. Dann nämlich wenn er vor Freude oder Aufregung in den höchsten Tönen singt wie in Verdis bekannter Oper. Das dritte Wortspiel machen wir mit „rigoros“, das passt eigentlich am Besten zu ihm. Wenn er sich mal was in den Kopf gesetzt hat, zieht er es auch durch! Immer. Er vergisst es nicht, auch nicht nach mehreren Tagen. Das kann manchmal ziemlich anstrengend sein und hat Frauchen schon den ein oder anderen Schreckmoment beschert.

Wir lieben ihn so wie er ist und hoffen dass er noch ganz lange bei uns bleibt! Heute gibts natürlich ein Extra-Verwöhnprogramm aber das hat er eigentlich sowieso beinahe jeden Tag!

Ja und noch ein Geburtstag rückt näher und näher: nur noch gute zwei Wochen und dann krabbeln hoffentlich schon die Babys aus dem C-Wurf in der Wurfkiste! Haltet durch – Eure Magic!

Apprendre – Lernen

Hovawarte lernen schnell! Aber können die kleinen Föten jetzt auch schon etwas lernen wo sie so geschützt in meinem Bauch sind? Aber sicher!

Wissenschaftliche Studien zeigen daß Lernen bereits hier möglich ist. Über die Plazenta und das Blut erfolgt ein Austausch von Hormonen und anderen Botenstoffen und so wissen die Kleinen zum Beispiel immer wie es mir gerade so geht. Ob ich aufgeregt bin oder eher entspannt, ob ich mich freue (weil etwa Frauchen oder Herrchen heimkommen) oder ärgere (wenn die doofe Nachbarskatze wieder im Garten herumstreift und uns durchs Fenster ganz hochmütig provoziert).

Das Futter was ich jetzt bekomme erhalten später dann auch die Welpen und sie kennen diesen spezifischen Geschmack bereits.

Frauchen achtet darauf dass ich in der Tragezeit möglichst viel Entspannung habe, viele Streicheleinheiten bekomme und so diese positive Stimmung auf die Welpen übertrage. Das kann so bleiben meint jedenfalls Eure Magic!

Sept – sieben

Die sieben hat bei uns schon fast etwas Magisches. Es ist Frauchens Glückszahl. Beim A-und B-Wurf wurden jeweils sieben Welpen geboren (übrigens in genau der identischen Farb- und Geschlechterverteilung). Heute beginnt die siebte Trächtigkeitswoche und mein Bauchumfang beträgt 77cm (plus9cm). Das Gewicht pendelte sich auf der Waage bei 34,4kg (plus 2,9kg) ein. Die Maße stimmen ziemlich genau mit denen der letzten Würfe überein. Wir sind schon sehr gespannt, ob sich wieder sieben Welpen in meinem Bauch versteckt haben!

Bis bald! Eure Magic!

Confortable – gemütlich

Huch, schon so lange nichts mehr geschrieben! Die Zeit rennt momentan aber auch so dahin. Eins ist seit ein paar Tagen jedenfalls dahin: die Gemütlichkeit! Die Kleinen die bisher wie Wackelpuddinge in ihren Fruchtblasen schwebten, bekommen jetzt ein richtiges Skelett. Die Mineralisierung ist zusätzlich zum Turbowachstum in vollem Gange! Was bedeutet es wird zunehmend enger in meinem Bauch. Eingerollt in meinem Lieblingskorb geht gar nicht mehr und eng an Frauchen geschmiegt auf dem Sofa auch nur noch für ein paar Minuten. Dann muss ich mich ausstrecken. Ganz lang.

Die Schwungmasse hat sich auch schon bedeutend verändert, was ich bei Starts und Stopps definitiv einkalkulieren sollte. Überhaupt wechsle ich langsam in den Enten-Watschelgang. Immer noch leichtfüssig aber mit ein bisschen mehr Ausschlägen nach rechts und links wenn man mir von hinten so zusieht.

Auch im Magen ist jetzt immer weniger Platz. Nach dem Essen muss ich aufpassen dass es mir beim Hinlegen nicht oben wieder herausläuft. Nun gibts mehrere kleine Mahlzeiten. Puh, das werden jetzt noch anstrengende drei Wochen! Meint jedenfalls Eure Magic!

La sixième semaine – die sechste Woche

Heute beginnt schon die sechste Trächtigkeitswoche! Meine Maße zeigen schon, dass sich deutlich etwas verändert hat:

Gewicht: 33,0kg (plus 1,5kg zum Startwert)

Umfang Bauch, gemessen hinter der letzten Rippe: 76cm (plus 8cm zum Startwert)

Gerade kommen wir von unserem langen Morgenspaziergang zurück, wo wir über die Wiesen gefetzt sind wie verrückt! Also vor allem Kessy. Papa Rigo und ich lassen es schon etwas gemächlicher angehen und ich passe sehr auf, dass mich Kessy nicht mal mehr berührt. Da habe ich voll die Technik drauf.

Aber der Ball muss sein, auch wenn er nun nicht mehr geworfen wird. Frauchen gibt ihn uns aus der Hand und dann rennen wir wie angestochen und jagen uns gegenseitig damit. Das ist schön! So haben wir auch gelernt, uns nicht gegenseitig über den Haufen zu rennen wie es Hovawarte gerne tun. Wir laufen gänzlich ohne Bodychecks und so kann sich auch keiner von uns verletzen. Jetzt werden wir den Vormittag verdöseln und wünschen Euch einen herrlichen Frühlingstag!

Achso, Frauchen hat ein Bild von mir gemacht. Damit ihr den Babybauch sehen könnt. Das war nicht ganz einfach, denn Papa Rigo hat die ganze Zeit versucht, Frauchens Handschuh zu klauen, den sie zum Fotografieren ausgezogen hatte. Er wird einfach nie erwachsen und das ist das Schöne an uns Hovawarten! Es gibt immer was zu Lachen! Bis bald! Eure Magic!

 

Hier lest Ihr alles über die Erlebnisse unseres Rudels!