Eine Stunde Küche

Da lernt man alles, was Hund fürs Leben braucht! Frauchen hat gekocht und wir alle vier waren dabei. Keine Ahnung, wie die Anderen diese köstlichen Düfte aushalten konnten, ich wäre beinahe durchgedreht. Also Lebensweisheit Nummer eins: Menschenessen ist mega!

Während ich versucht habe, die Quelle dieser Gerüche zu orten, ohne Kessy zu nahe zu kommen, schubste mich Frauchen gefühlte hundert Mal runter, wenn ich Richtung Arbeitsplatte hochstieg. Zudem wurde ich von Mama Dana und Oma Magic erzogen. Regel Nummer zwei: zu frech sein ist nicht gut!

Frauchen schob schliesslich diese Köstlichkeit in den Ofen und wir durften die Löffel mit der Crème Fraîche abschlecken. Regel Nummer drei: jeder braucht die richtige Motivation im Leben – für dieses weiße Zeug würde ich alles tun!

Jetzt liegen Dana und ich auf der Couch und machen wilde Schnauzenspiele. Alle anderen verdrehen die Augen und Herrchen macht den Fernseher lauter, weil sie nichts verstehen. Regel Nummer vier: das Leben ist schön und man muss die Schnauzenspiele spielen wie sie fallen! Eure Ellis!

5 Gedanken zu „Eine Stunde Küche“

  1. Hallo Ellis,
    ich habe mich gestern auch mal mit edlen Düften beschäftigt. Aber nicht in der Küche sondern im Wald. Da gab es frischen Wildschweindung. Der riecht echt super und wenn man sich drin wälzt haben Alle lange was davon. Musst du auch mal ausprobieren.
    Grüße deine Schwester Fritzi

  2. Liebe Ellis,
    da hat Deine Schwester völlig recht, Wildschweindung riecht toll – und die Menschen freuen sich immer riesig, wenn man sich darin wälzt, die schreien vor Freude! Fuchs ist auch super, der hält besonders lange vor. Zur Not geht auch Reh oder Schaf, die sind halt ein bisschen fad…
    Lass Dir das von Deiner weisen Tante Dienna sagen 😁, mein Frauchen liebt das – sonst würde sie ja nicht dauernd mit mir im Wald und auf dem Feld unterwegs sein, oder??? 😇

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