Eine kleine Nachtmusik

Heute haben wir für Euch noch eine kleine Nachtmusik! So hört sich das an, wenn alle einträchtig trinken. Ok, Frau Grün kämpft noch ein wenig um einen guten Platz. Dana hat zwar neun Zitzen, aber wenn acht belegt sind, muss Hund es da erstmal hin schaffen. Aber keine Sorge: fünf Minuten später war der erste satt und es wurde eine leicht zugängliche Stelle frei!

Gute Nacht! Eure Dana!

Herr Schwarz

Dem aufmerksamen Leser wird nicht entgangen sein, dass hier zwei Hunde noch nicht vorgestellt wurden. Nun ist Frau Grün heute nicht vorzeigbar, nachdem sie durch ein Welpenwürstchen gerobbt ist, was Dana nicht schnell genug wegmachen konnte. Also ist Herr Schwarz an der Reihe.
Unser gechillter Blondling, der es sich immer und überall gemütlich macht. Heute mit Kopfstütze:

Wie man sieht, wird das Näschen auch langsam schwarz. Das dauert manchmal etwas:

Ansonsten haben meine Babys gestern ihre erste Maniküre bekommen, nachdem die kleinen Krallen vorne messerscharf geworden waren. Stoisch haben sie die Prozedur über sich ergehen lassen.  Bei den Augen sind schon kleine Schlitze zu sehen. Die nächsten Tage werden sie uns wohl schon anblinzeln! Auch beim Wiegen gibt es erfreuliche Ergebnisse: es haben beinahe alle ihr Geburtsgewicht bereits verdoppelt und liegen somit voll im Plan. Bis morgen dann – Eure Dana!

Wie gehts eigentlich…

…mir? Das fragen immer mehr von Euch und natürlich wollen wir Euch mehr darüber berichten!

Frauchen ist total stolz auf mich, weil ich zur Übermama mutiert bin und beinahe Tag und Nach in der Wurfkiste liege. Die erste Woche habe ich dabei fast nicht geschlafen. Höchstens mal einen Power-Nap eingeschoben. Seit der zweiten Lebenswoche säuge ich ca. alle drei Stunden, die Intervalle werden also länger. Dann kann ich zwischendurch schonmal relaxen. Gestern hat mich Frauchen dabei erwischt. Hier ist mir schon der Kopf runtergefallen…

….und dann konnte ich mich endlich entspannen:

Vorhin waren wir beim Fäden ziehen und meine Narbe kann nun schnell ganz verheilen. Ansonsten habe ich den „all you can eat“- Modus eingeschlagen! Ein Blick von mir genügt und mein Futternapf wird wieder aufgefüllt. Das war die ganze Aufregung allemal wert! Meint jedenfalls Eure Dana!

Perhaps Blonds do have more fun?

Wie ihr vielleicht gelesen habt, sind die beiden blonden Jungs noch auf der Suche nach einem liebevollen Zuhause! Wir verstehen gar nicht, warum „blond“ momentan nicht gefragt ist. Blonde Hovawarte haben nämlich viele Vorteile:

1. Die Menschen haben nicht so viele Vorurteile, wenn ihnen ein blonder Hund begegnet!

2. Blonde Haare sind auch im Haarwechsel einfach zu bändigen, sie bilden große Knäuel auf dem Boden, die sich leicht entfernen lassen.

3. Man sieht die Haare auf der Butter oder der Milch nicht.

Nein, Spaß beiseite! Wir wollen Euch hier ein paar blonde Hovawarte aus unserer Verwandtschaft zeigen, die erstens sehr hübsch sind und auch unglaublich schlau:

Dati (Pusztai Pandur Datolya): meine Oma, Multichampion, IHF-Weltmeisterin in der Fährte

Argus (Argus vom Vilsfeld): mein Halbbruder, Deutscher Champion und begeisterter Enkelwart und Obediencesportler

Vasco (Djambo Grofje Celjski): mein Onkel, Schönheitschampion und sicher allen Hundesportlern ein Begriff!

Also Leute, traut Euch, zwei blonde Jungs warten hier sehnsüchtig darauf, ihr Potential entfalten zu dürfen! Einer davon (der momentan Hellere) ist sehr quirlig, flink und immer vorne dabei. Der andere (zur Zeit etwas Dunklere) ist gechillt und ausgeglichen.  Beide werden eher ein dunkleres Blond mit korrekten Aufhellungen entwickeln. Ähnlich wie bei den Markenfarbigen ändert sich hier die Blondfärbung im Laufe des Lebens und wird etwa so, wie sie jetzt an den kleinen Öhrchen schon  sichtbar ist. Ob sie nun mehr Spaß haben, kann ich auch nicht sagen. Auf alle Fälle macht es sehr viel Spaß, mit einem blonden Hovawart zusammenzuleben!

Wir freuen uns auf Eure Nachrichten! Bis bald, Eure Dana

Update: so schnell kann es gehen, einer der Beiden ist bereits bis zu einem persönlichen Kennenlernen reserviert!

Herr Dunkelblau

Als kleinster im Wurf geboren, holt er mächtig auf und hat mit die besten Zuwachsraten  momentan! Er hat eine recht dunkle aber komplette Markenzeichnung und ist ein quirliges  Kerlchen!

Räusper, er ist eindeutig am Schwierigsten zu fotografieren!

Für alle, die noch nie die Entwicklung vom Welpen zum erwachsenen Hund mitverfolgt haben: ihr fragt Euch sicher, wie man das jetzt schon sehen kann, wie die Marken später aussehen werden. Das beruht zum einen auf Erfahrung, denn Frauchem hat schon ein paar Würfe aufgezogen und ganz viele als Zuchtwart begleitet. Dann kennt sie natürlich die eigene Zuchtlinie sehr gut und weiß genau, ob die Marken da noch mehr werden (Ja, das tun sie!). Wartet mal ab, wie die Welpen mit acht Wochen aussehen! Dann versteht ihr, was wir damit sagen wollen. Aber da brauchen wir noch etwas Geduld ;). Bis morgen dann – Eure Dana!

Frau Gelb

Frau Gelb musst heute ihr Shooting auf der Bettdecke machen. Die Farben der Laken in der Wurfbox hätten ihrem Teint geschadet, sagt Frauchen. Hier ist sie also:

Sie ist eine Hündin mit ausgeprägter Markenzeichnung. Das sieht man hier auf dem Foto nicht so gut. Sie ist der Zwilling von Herrn Türkis, die Beiden sehen sich sehr ähnlich! Aber wesensmäßig sticht sie schon heraus. Wenn beim Säugen ihrer Meinung nach zu wenig Milch kommt, kann sie richtig fuchtig werden und ihren Unmut lautstark äussern.

Frauchen muss heute ein bisschen was arbeiten und damit sie das ganz nah bei uns machen kann, sitzt sie mit dem ipad auf dem Bett neben der Wurfkiste. Da hat sie tatkräftige Unterstützung, momentan von Frau Grün:

Gibts was Schöneres als alle so nah zusammen? Machts gut, Eure Dana!

Eine Woche alt!

Heute sind die Welpen eine Woche alt! Das ist ein Grund zur Freude, denn für Euch bedeutet das nur noch sieben Wochen, bis sie umziehen dürfen!

Frauchen hatte die letzten Tage der intensiven Betreuung wieder Gelegenheit, das „Vokabular“ der Welpen zu studieren. Dabei gibt es verschiedene Eskalationsstufen, die ein Eingreifen nötig machen oder eben nicht:

Alles im grünen Bereich (kein Handlungsbedarf, alle fühlen sich wohl): die Welpen murkeln, knörzen, oder es herrscht einfach himmlische Ruhe mit leichtem Schnauben. Das ist ungefähr 98% des Tages der Fall.

Alarmstufe Orange (mal einen Blick in die Kiste werfen, ihnen ist etwas kalt, sie fühlen sich allein, sie haben Hunger, finden irgendwie den Weg an die Milchbar nicht oder finden es entwürdigend, von Mama abgeleckt und geputzt zu werden, Bauchweh weil sie sich überfressen haben): langgezogenes leises Wimmern, abgehackte leise Schreie oder Protestschreie. Kommt schon mehrfach am Tag vor aber meist lösen sie das Problem selbst und man muss nicht eingreifen.

Alarmstufe Rot (Handeln erforderlich, stecken irgendwo fest, ihnen ist sehr kalt und sie haben keinen Plan wo Mama oder Geschwister sind): schrille, sehr laute  Schreie. Glücklicherweise die Ausnahme! Anfangs mehrmals am Tag, mittlerweile äusserst selten der Fall.

Also nicht dass ihr glaubt, so kleine Welpen könnten noch nicht differenziert kommunizieren. Ihr Repertoire ist schon sehr beachtlich! Was sie alle sehr gerne mögen, ist zusammen im kuscheligen Ausweichbettchen zu liegen, wenn Frauchen die Wurfbox saubermacht. Farblich sortiert natürlich:

Noch ist das möglich! In ein paar Tagen, wenn Augen und Ohren aufgehen, brauchen wir neue Strategien. Bis morgen dann mit einer weiteren Vorstellung. Eure Dana

Frau Orange

Heute ist Frau Orange an der Reihe! Auch sie hat eine komplette Markenzeichnung und einen dezenten, kleinen weißen Bruststrich. Sie ist eine ganz gechillte Hündin, die aber genau weiß was sie will.

Ansonsten ist alles ok und man kann meinen Babys beim Wachsen zusehen! Heute sind sie bereits fast eine Woche alt, das ist doch völlig unglaublich, oder? Frauchen konnte heute das erste Mal beobachten, dass ich mich mal vor der Wurfbox zu einem kurzen Schläfchen niederlasse. Ansonsten bin ich nämlich Tag und Nacht bei den Welpen und versorge sie vorbildlich. Ein Fulltime-Job in der Tat!

Bis morgen dann, Eure Dana

Herr Mint

Gestern war die erste Wurfabnahme! Die Zuchtwartin wurde hovawarttypisch und recht freundlich begrüßt. Ich kenn’ sie ja schon, denn sie hat auch mich auf Herz und Nieren geprüft, als ich klein und ein Welpe war!

Oho, beim ersten Welpen, den ihr Frauchen auf den Tisch zur Begutachtung legte, habe ich mich glatt aiuf die Hinterbeine stellen müssen, um sehen zu können, ob der kleine blonde Mann nicht doch in ihrer Tasche verschwindet! Aber nö, nach kurzer Begutachtung legte ihn Frauchen wieder in die Wurfbox zurück. Ach so. Dann konnte ich mich gleich entspannen und habe einfach eine Runde Milch ausgegeben!

Ja und dann wollten wir Euch Herrn Mint vorstellen! Er hat eine komplette mittelblonde Markenzeichnung ohne weiße Abzeichen. Er ist ziemlich quirlig und immer vorne dabei, wenns an die Milchbar geht. Das Foto ist schon von Sonntag, mittlerweile ist er bereits ein Stückchen größer.

Bei den Einzelvorstellungen ist morgen dann wieder ein Mädchen dran, Ihr könnt schon gespannt sein! Machts gut – Eure Dana

P.S.: bei der Wurfabnahme war übrigens alles in bester Ordnung! Zusammen haben meine Babys heute über ein Pfund zugenommen. Das gute, etwas fette  Fleisch liefert ordentlich Kalorien und man kann ihnen förmlich beim Wachsen zusehen!

Frau Lila

Heute ist Frau Lila dran mit der Vorstellung. Sie ist momentan die Schwerste aller Welpen, ein richtiger Brummer! Sie zeichnet sich durch eine kräftig getönte Markenzeichnung aus und ist immer aktiv vorne dabei, wenns ums Essen geht. Klar, von Nicht kommt Nichts 😁! Sie hat sich, als die Kamera gezückt wurde, gleich mal in die Position „Schlafender Hund“ gestreckt. Sehr gerne liegt sie auch am Rücken mit allen Vieren in der Luft – wie ihre Oma Magic übrigens:

Apropos Essen, wisst Ihr eigentlich, dass ich momentan den absoluten Full-Sercice habe? Da ich die Wurfbox kaum verlasse, reicht man mir in regelmäßigen Abständen Futter und Wasser, gibt mir kleine weiße Kugeln gegen Schmerzen und für eine bessere Wundheilung und vorhin bekam ich mein allererstes Waschprogramm unter der Dusche! Damit die OP-Naht nicht weich wird, konnte ich bisher nur per Waschlappen gesäubert werden, was natürlich in meinem dichten Fell längst nicht alle Rückstände entfernt hat. Obwohl ich sonst kein Freund der Dusche bin, stapfte ich heute sofort hinein und genoss das warme Wasser an meinem Hinterteil. Jetzt gehts mir eindeutig besser und ich kann mich wieder riechen! Machts gut – Eure Dana!

Hier lest Ihr alles über die Erlebnisse unseres Rudels!